Auf Gottes Wegen, page 129 by Bjørnstjerne M. Bjørnson
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e Landschaft eine Saite gespannt wäre, und ein Bogen striche darüber, dann müßte das klingen wie das Dröhnen des Dampfers. -- --
Psst!
"-- -- Gott hat gewollt und bewirkt, daß ein Sünder gerechtfertigt werden kann durch Gottes Gnade, und zwar dadurch, daß Christus dem Gesetz Genüge getan hat. Christi Verdienst, Christi Gerechtigkeit haben die Schuld bezahlt. Jeder kann sich sozusagen sein Stück von der Gerechtigkeit abschneiden, die Christus für die Welt gewonnen hat. -- Nein -- das klingt vielleicht zu weltlich. Wenn es auch der Sinn ist."
Bald darauf lag er wieder im Fenster, breit auf beide Ellbogen gestützt, als wolle er überhaupt nicht mehr aufstehen. Er sah den Weg hinunter, auf dem Josefine mit dem Kleinen verschwunden war; er blickte über die Bucht weg nach der Insel, und dachte an das Inselkindchen, das dort drüben links spielte; von hier aus konnte er es nicht sehen, aber er wußte, daß es dort spiele, und wie niedlich es sei. Von den Bergen wieder geschwind zum Dampfer, der auf den Sund lossteuerte. Dort draußen hatte die Insel einen Waldhut auf, dem der Rauch des Dampfers eben einen Flor umlegte. Der Wind ging dort anscheinend in anderer Richtung? Nein, jetzt ging er auch hier in der gleichen. Um diese Zeit schlägt er so oft um. Jetzt duftete es nicht mehr vom Garten und von den Bäumen und Feldern herein; bald wird wohl ein Flügelschlag schwarze Streifen ins Wasser ritzen! Eine Dampfpfeife stöhnte und keuchte links unten an der Bucht; da ging ein Zug ab, oder ein Güterzug rangierte.
Wie still es sonst war! Er hörte in weiter Ferne ein paar Kinderstimmen, jede Schwingung darin. Ab und zu klopfte und hämmerte es in dem neuen Haus drunten an der Ecke der Strandstraße und des Wegs, der hier heraufführte. Es klang, wie es in leeren Räumen zu klingen pflegt. In der Ferne immer noch gedämpfte Staccatotöne des Dampfergedröh