n Christiania. Armer Yorick!
Sterben, schlafen...vielleicht auch tr„umen?
Einstweilen jedoch hatte es allen Anschein, als ob gewisse Rcksichten das Elend des armen Yorick noch zu hohen Jahren kommen lassen wollten. Jedenfalls wenigstens durften jetzt die naseweisen Aktschler unten in der Akademie den groáen unbertrefflichen Hamlet aus Trondhjem schon seit vollen vierzehn Tagen in den sch”nen, langen Vormittagsstunden als sterbenden Krieger kopieren. Das war freilich eine Entwrdigung, aber sie brachte Geld ein. Nur gengte es leider noch nicht.
Wenn der "arme Yorick" jetzt mittags nach Hause kam und sich mit einem Appetit, als h„tte er eben vierundzwanzig Stunden lang ohne aufzusehn Eichenkloben zerkleinert, ber die groáe Schssel herstrzte, die ihm die reizende Ophelia schon vorsorglich verdeckt, der Photographie des groáen Thienwiebel grade gegenber, auf den Tisch gestellt hatte, fand sich meist nur eine etwas grn angelaufene, dnne Kartoffelsuppe drin vor, in der h”chstens hie und da noch e