Der Sturm

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Der Sturm by William Shakespeare

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Übersetzt von Christoph Martin Wieland

Book Excerpt

ein so armseliges Ding, das sogar die Razen, vom Instinct gewarnet, es verlassen hatten; und auf diesem elenden Nachen stiessen sie uns in die See, um den Wellen entgegen zu jammern, die uns heulend antworteten; und den Winden zuzuseufzen, deren wieder
zurükseufzendes Mitleiden unsre Angst vermehrte, indem es sie lindern zu wollen schien.

Miranda.
Himmel! wie viel Unruhe muß ich euch damals gemacht haben!

Prospero.
O! Ein Cherubim warst du, der mich beschüzte. Da ich von der Last meines Elends niedergedrükt, einen Strom von trostlosen Thränen in die See hinunter weinte, da lächeltest du mir mit einer vom Himmel eingegoßnen Freudigkeit entgegen, und erwektest dadurch den Muth in mir, alles zu ertragen, was über mich kommen würde.

Miranda.
Wie kamen wir denn ans Land?

Prospero.
Durch Göttliche Vorsicht! Wir hatten einigen Vorrath von Speise und frischem Wasser, womit uns Gonsalo, ein Neapolitanischer Edelmann, d

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